Die geförderten Projekte

Lokale Initiativen für mehr Beschäftigung Förderperiode 2007 - 2008


Herbert Hildebrandt, 54 Jahre (Belzig)

Der Weg in die Selbständigkeit

Herr Hildebrandt hat in seinem Leben schon einige berufliche Wechsel hinter sich. Gelernt hat er einst in den Görzker Steinzeugwerken, war später Fußbodenleger und Berufskraftfahrer. Mit 50 Jahren wagte er noch einmal einen völligen Neuanfang und ließ sich zum Koch ausbilden. Saisonbedingt arbeitete er während der Spargelzeit in einer Gaststätte in Beelitz, war jedoch immer wieder auf finanzielle Unterstützung in Form von Arbeitslosengeld II angewiesen. Herr Hildebrandt suchte daher nach Möglichkeiten dauerhaft auf dem ersten Arbeitsmarkt tätig zu werden. Sein größter Wunsch war es, sein eigenes Lokal zu führen. Mit etwas Glück, einer großen Portion Mut und einer Anschubfinanzierung durch die Lokalen Initiativen konnte er gemeinsam mit seiner Frau seinen Traum verwirklichen. Das Gartenlokal „Rosenstübchen“ konnte zum 29. September 2007 eröffnet werden und lockt seine Gäste seitdem mit leckeren einfachen Gerichten, einer herzlichen Atmosphäre und günstigen Preisen. Die Eheleute Hildebrandt haben durch die Förderung aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF-Mittel) die Chance erhalten, ihre Geschäftsidee umzusetzen, und zunächst im Nebenerwerb einen Teil ihres Einkommens selbst erwirtschaften zu können.


Förderverein Mittlere Havel e.V. (Groß Kreutz/ Havel OT Götz)

Natur erleben auf und am Wasser - Havelkanu stärkt Regionalentwicklung

Eine der wichtigsten Branchen für das Land Brandenburg ist der Tourismus. Gerade für den ländlichen Raum bietet er die Chance, Nebenerwerbsmöglichkeiten und Arbeitsplätze zu schaffen. Der Förderverein Mittlere Havel e. V. engagiert sich daher besonders in diesem Bereich. Die vom Förderverein verfolgte Idee der Etablierung eines „WasserParks an der Mittleren Havel“ zwischen Brandenburg und Werder schlägt die Einrichtung von Stationen an der Havel vor, an denen der Gast die Fortbewegungsmittel wechseln kann (z.B. Fahrrad und Kanu), um unterschiedliche Naturerlebnisse genießen zu können. Durch kleine Projekte im Rahmen der Errichtung eines solchen WasserParks sollen Arbeitsmöglichkeiten in den dörflichen Bereich gebracht werden.

Der Förderverein Mittlere Havel e.V. hat hier eine Vorbildfunktion übernommen. Er betreibt die Verleihstation RENT-POINT mit derzeit 7 Kanus und 10 Rädern in Groß Kreutz (Havel) OT Götzerberge und beschäftigt für die Betreuung der Station saisonal eine Arbeitskraft aus der Region. In Vorbereitung der Eröffnung des Havelradweges und der Saison 2008 sollen die Kanus zusammen mit örtlichen Hotels, dem Fremdenverkehrsverband und Reiseveranstaltern vermarktet werden. Zudem wird die Zusammenarbeit mit weiteren Verleihstationen angestrebt. Dies und eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit sollen zu einer erhöhten Auslastung der Kanustation beitragen und somit die Schaffung eines Dauerarbeitsplatzes ermöglichen. Realisiert wird dies durch eine finanzielle Unterstützung im Rahmen der Lokalen Initiativen über den Europäischen Sozialfonds.


Heide Kistritz, 50 Jahre (Belzig)

Persönlich über sich hinaus wachsen

Im September 2007 kam Frau Kistritz ins Regionalbüro der Lokalen Aktionsgruppe Fläming Havel e.V. und damit zu den Lokalen Initiativen. Seit langem hegte sie den Traum vom eignen                     Atelier für Ausdrucksmalen. Die Diplom Sozialpädagogin war mehrere Jahre arbeitslos und bezog ALG II. Jedoch gab sie nie auf! Sie bildete sich weiter und betreute in ihrer Freizeit zahlreiche Seminargruppen. Der Wunsch ein eigenes Atelier zu eröffnen wuchs stetig. Zunächst bedufte es nicht viel. Ein Raum musste gefunden werden, Materialien angeschafft und die Werbetrommel gerührt werden. Mit Hilfe der Förderung aus dem Europäischen Sozialfonds konnten Werbeflyer, Visitenkarten, Internetauftritt und ein Coaching während der Gründungsphase gefördert werden. Nun bietet Frau Kistritz erste Kurse an und berichtet uns ihre Erfahrungen der letzten Wochen: „Die Verwendung der Fördergelder haben die Unternehmung nicht nur finanziell unterstützt, sondern auch zu großem persönlichen Wachstum beigetragen. Dadurch, dass ich nur sehr wenige finanzielle Mittel hatte, hatte ich mich bei der Planung meines Vorhabens bisher auch gleichzeitig in meinem Denken eingeschränkt. Die Fördergelder gaben mir die Möglichkeit professionell in die Öffentlichkeit treten zu können. Das hat eine innere Aufrichtung bewirkt und zu einem selbstbewussten Umgang mit meinem Seminarangebot geführt. Das Coaching hat diese Haltung weiter sehr gut unterstützt. Die Zusammenarbeit mit Profis (Webdesigner, Coach) hat mich ein großes Stück voran gebracht. Ich konnte mein Vorhaben aus einem anderen Blickwinkel betrachten und habe dankbar die Anregungen aufgenommen. Das führt zu einer weiteren Professionalisierung meiner Seminararbeit, und wird sich in weiterer Zukunft auch in Zahlen ausdrücken können. So empfinde ich dieses Geld in mehrfachem Sinne als ein Startkapital und bin sehr dankbar für diese Möglichkeit.“ 


Saildream1 e.V. (Belzig)

Geh los und mach es

Ehrenamtliches Engagement stärken, auch das möchte man mit den Lokalen Initiativen bewirken. Daher konnte auch der zugründende Verein Saildream1 von den Fördergeldern aus dem Europäischen Sozialfonds profitieren. Schon lange hegte Udo Zeller, Behindertenbeauftragter des Landkreises Potsdam-Mittelmark, den Traum vom barrierefreien Katamaransegeln für Menschen mit und ohne Behinderungen. Auf den märkischen Binnengewässern soll diese Vision nun Wirklichkeit werden. Mit einer Förderung durch die Lokalen Initiativen konnte die Vereinsgründung auf den Weg gebracht werden, professionelle Öffentlichkeitsarbeit betrieben und Beratungsgespräche sowie erste Planungen für den Bau eines solchen Katamarans durchgeführt werden.

Mit dem Projekt Saildream1 will man den Integrationsgedanken leben: Menschen mit und ohne Behinderungen sollen die Möglichkeit erhalten, gemeinsam und selbst bestimmt den Wassersport kennen zu lernen und aktiv Urlaub zu machen. Zudem soll es eine Segelbootsschule geben und perspektivisch Arbeitsplätze in den Bereichen Schiffsführung und Segelausbildung sowie Reiseorganisation und Erlebnispädagogik entstehen. Für unsere Region ist das barrierefreie Katamaransegeln im Binnenbereich völlig neu und leistet daher einen wichtigen Beitrag für die Tourismusentwicklung im Landkreis.


Ambulanter Hospizdienst Potsdam-Mittelmark (Kloster Lehnin — Belzig)

Trauer braucht Menschen - Ausbildung zur Trauerbegleiterin

Der ambulante Hospizdienst Potsdam-Mittelmark begleitet schwerstkranke, sterbende Menschen und ihre Angehörigen. Zu den Angeboten zählt unter anderen die Trauerbegleitung. Diese wird ehrenamtlich im Rahmen eines Trauercafés und zweier Trauergruppen („Verwaiste Eltern“ und „Eltern still geborener Kinder“) im Landkreis Potsdam-Mittelmark angeboten. Dankend werden diese von Betroffenen angenommen.

Um auch künftig eine hohe Qualität der Arbeit gewährleisten zu können, sind Weiterbildungen der ehrenamtlich tätigen TrauerbegleiterInnen sehr wichtig. Diese Qualifizierungsmaßnahme konnte über die Lokalen Initiativen finanziell gefördert werden. Mit der Förderung aus dem Regionalbudget des Landkreises Potsdam-Mittelmark möchte man zudem die Arbeit motivierter und engagierter Menschen im Ehrenamt unterstützen und wertschätzen und zur Gewinnung neuer ehrenamtlicher Mitglieder beitragen.


Heimatverein Deetz e.V. (Groß Kreutz/ Havel OT Deetz)

Naturpark Mittlere Havel — Schönheiten entdecken

Der Heimatverein Deetz e.V. möchte mit einer Ausstellung zum Naturpark Mittlere Havel seine Bürgerinnen und Bürger zu den Schönheiten und Landschaftsveränderungen in Deetz informieren. Die Ausstellung soll die Entwicklungspotenziale der Region verdeutlichen und die Einwohner dazu anregen Zukunftsideen für ihre Region zu entwickeln und eigene Projekte zu starten. Die Wanderausstellung wurde im Ehrenamt konzipiert und umgesetzt und finanziell durch die Lokalen Initiativen aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds unterstützt. Im Dezember 2007 wurde sie im Heimatmuseum Deetz präsentiert und geht in diesem Jahr auf Wanderschaft. Unter anderen ist sie 2008 in Brandenburg an der Havel und in Ketzin zu sehen.


Naturparkverein Fläming e.V. (Rabenstein/ Fläming OT Raben)

Über Stock und Stein

Im Jahr 2004 bildete der Naturparkverein Fläming e.V. 19 Natur- und KulturführerInnen für den Naturpark Hoher Fläming aus. Während des Kurses wurden die Gästeführer in den Bereichen Kommunikation, Didaktik, Konzipierung und Vermarktung von Tourangeboten, Veranstaltungsrecht, Haftung sowie im Bereich naturräumliche und kulturelle Grundlagen der Region geschult. Etwa die Hälfte der Kursteilnehmer war zum damaligen Zeitpunkt arbeitssuchend. Nach nunmehr über 3 Jahren sind noch 17 der 19 TeilnehmerInnen als Gästeführer aktiv. Sie sichern sich damit einen Nebenverdienst und tragen erheblich zur Steigerung der touristischen Attraktivität der Region bei. Zwei Teilnehmerinnen gründeten als Natur- und Kulturführerinnen sogar eine Ich-AG. Um die Natur- und KulturführerInnen weiterhin in ihrer Tätigkeit zu unterstützen, und um die Qualität der angebotenen Führungen zu sichern, bietet der Naturparkverein Fläming e.V. mit Hilfe der Lokalen Initiativen eine Weiterbildung bzw. Nachschulung der Führer an. Die während des Kurses neu konzipierten Touren sollen im Anschluss an den Kurs für die Bewerbung im Internet aufgearbeitet und eingestellt werden. Vor dem Hintergrund der Bewerbung des Flämings für den Deutschen Wandertag 2011 sind zudem zertifizierte Wanderleiter für die Region sehr wichtig. Hier setzt auch das Regionalbudget des Landkreises Potsdam-Mittelmark an. Ein Teil der Schulung, die aus dem Europäischen Soziafonds unterstützt wird, soll daher gleichzeitig die Qualifizierung zum Wanderleiter sein.


Trainingsgruppe Open Space (Hoher Fläming)

Sich persönlich an der Entwicklung der Region beteiligen

Eine Gruppe engagierter Frauen und Männer in der Region Hoher Fläming möchte sich für die Anwendung der Methode „Open Space“ ausbilden lassen, um mehr Sicherheit und Handlungsspielraum in ihrem ehrenamtlichen Engagement zu erlangen. Dieses Projekt setzt ganz besonders stark auf Nachhaltigkeit. Denn jeder Einzelne der TeilnehmerInnen ist in verschiedenen Gremien und Arbeitsgruppen in der Region aktiv und kann so die erlernte Arbeitstechnik weiter tragen. Vor allem die Regionaltreffen „Fläming aktiv — gemeinsam gestalten“ der vergangenen Jahre profitierten von der Methode des „Open Space“. Das Engagement und die Befähigung selbst Open-Space-Konferenzen durchführen zu können, wird mit der Finanzierung einer Qualifizierungsmaßnahme von Januar-März 2008 durch die Lokalen Initiativen aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds unterstützt.

Wie der Name bereits sagt, handelt es sich bei „Open Space“ um einen offenen Raum, in dem jeder willkommen ist und sich jeder einbringen darf. Wer sich der Trainingsgruppe anschließen möchte, kann sich hier über die Termine der Treffen informieren.


Fremdenverkehrsverein Hoher Fläming e.V. (Wiesenburg/ Mark)

Mit Blick von außen

Der Fremdenverkehrsverein Hoher Fläming e.V. mit Sitz in Wiesenburg fördert seit 17 Jahren kulturelle und touristische Aktivitäten in der Region. Kernaufgabe ist die Betreibung der Touristeninformation in Wiesenburg. Aktuell laufen Überlegungen zur weiteren Arbeit, Struktur und Finanzierung des Vereins, um die Tätigkeiten für die Region auf einem qualitativ hochwertigen Niveau fortsetzen zu können. In Weiterführung des begonnenen Diskussionsprozesses wird eine fachliche Begleitung und Beratung von außen durch die Lokalen Initiativen unterstützt. Ziel des aus dem Europäischen Sozialfonds geförderten Projektes ist die nachhaltige Sicherung der ehrenamtlichen Vereinsarbeit und der Aufbau von professionellen Strukturen.


Jörg Mallok (Groß Kreutz)

Mit Coaching fit für die Existenzgründung

Nach Sanierung und Umbau der ehemaligen Tischlereiwerkstatt möchte Familie Mallok einen Pensionsbetrieb eröffnen. Herr Mallok ist derzeit arbeitslos und Nichtleistungsbezieher. Durch die Pension Kräuterscheune möchte er sich eine selbstständige Existenz, zunächst im Nebenerwerb, aufbauen. Um auch im Bereich Unternehmenskonzeption und Unternehmensführung gut aufgestellt zu sein, wird Herr Mallok zeitlich parallel zu den Bauarbeiten durch die Lokalen Initiativen mit einem Existenzgründungscoaching bzw. einer Unternehmensberatung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds unterstützt.


LandschaftspflegeverbandHoher Fläming/ Baruther Urstromtal e.V. (Wiesenburg/ Mark OT Grubo)

Engagement wiederbeleben

Der Landschaftspflegeverband Hoher Fläming/ Baruther Urstromtal e.V. wurde 1993 als gemeinnütziger Verein mit dem langfristigen Ziel gegründet, die Kultur- und Naturlandschaft mit ihren regionalen Eigenarten zu pflegen und zu erhalten.

In den letzten Jahren fiel die Vereinsarbeit jedoch in einen „Dornröschenschlaf“. Es existierten viele gute Ideen unter den Mitgliedern, die Aktivitäten zur Umsetzung gingen allerdings stark zurück. Mit der neuen Förderperiode (2007-2013) im Bereich der ländlichen Entwicklung liegt nun die Chance die ruhenden Potenziale des Landschaftspflegeverbandes wieder neu zu beleben. Aufbauend auf diesem neuen Engagement können künftige Landschaftspflegemaßnahmen im Rahmen der integrierten ländlichen Entwicklung (ILE) und Leader zum Erhalt und zur Verbesserung des natürlichen Erbes beitragen und zudem Arbeitsplätze in der Landwirtschaft sichern. Mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds wird der Landschaftspflegeverband Hoher Fläming/ Baruther Urstromtal e.V. bei der Durchführung von Informationsveranstaltungen und Qualifizierungsmaßnahmen sowie einer gezielten Öffentlichkeitsarbeit und der Vorbereitung zweier Modellprojekte unterstützt. Es sollen durch diese Lokale Initiative alte Mitglieder aktiviert, neue Mitglieder hinzu gewonnen und die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, in den kommenden Jahres als zuverlässiger Partner in der Kultur- und Landschaftspflege zur Verfügung zu stehen und Projekte zu initiieren.


Judith Wermelskirch-Wieland, 43 Jahre (Kleinmachnow)

Das Hobby zum Beruf machen

Frau Wermelskirch-Wieland, studierte Architektin aus Kleinmachnow und Mutter zweier Kinder, war es nach der Geburt ihres zweiten Kindes nicht mehr möglich eine Festanstellung in ihrem erlernten Beruf zu finden. Seither ist sie daher auf die finanzielle Unterstützung durch Arbeitslosengeld II angewiesen. Mit viel Kreativität und offen Neuem gegenüber, begann Frau Wermelskirch-Wieland nach beruflichen Alternativen zu suchen, um einerseits ihre Familie wieder selbst finanziell absichern zu können und zum anderen ausreichend Zeit für ihre Kinder zu haben. Ihr langjähriges Hobby zum Beruf machen - das war ihre Vision von der beruflichen Zukunft. Schon seit langem interessiert sich Frau Wermelskirch-Wieland für Kunst und Theater und engagiert sich in der Kinder- und Jugendarbeit. Weiterbildungen als Gasthörerin an der Universität der Künste Berlin im Fach Theaterpädagogik und praktische Erfahrungen durch die Mitarbeit in Schultheaterprojekten und die Durchführung verschiedener Kunst-AG´s bestärkten sie in ihrem Entschluss. Mit der finanziellen Unterstützung durch die Lokalen Initiativen im Rahmen des Regionalbudgets des Landkreises Potsdam-Mittelmark hat Frau Wermelskirch-Wieland nun die Möglichkeit ihre Idee umzusetzen und eröffnet demnächst die      Kunst- und Theaterwerkstatt Kleinmachnow. Die aus dem Europäischen Sozialfonds stammenden Gelder werden während der Startphase beispielsweise für eine intensive Öffentlichkeitsarbeit (Internetpräsenz, Druck von Werbeflyern) und für die Anschaffung erster Arbeitsmaterialien eingesetzt. Mit dem Angebot sollen Kinder und Jugendliche aus dem Land Brandenburg und Berlin angesprochen werden. Es stärkt zudem die Kunst- und Kulturarbeit in der Region und etabliert eine sinnvolle außerschulische Beschäftigung für Kinder und Jugendliche.


 

Die Lokalen Initiativen und das Regionalbudget

werden aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds finanziert.