Die Förderkriterien

Die Projekte werden anhand folgender Kriterien auf ihre Förderungswürdigkeit geprüft:

1. Schaffung zusätzlicher Beschäftigungsmöglichkeiten oder Beschäftigungsperspektiven

  • Umfang, Art und Dauerhaftigkeit zusätzlicher Beschäftigungsmöglichkeiten

2. Impulse für die geförderten/ beteiligten Personen

  • Wie viele Menschen werden vom Projekt erreicht und aktiviert?
  • Werden besonders benachteiligte Menschen erreicht?
  • Verbesserung von Erwerbschancen oder Tätigkeitsmöglichkeiten für beteiligte Personen, z.B. Verbesserung von Wissen und Fertigkeiten

3. Impulse für die Regionalentwicklung

  • Beitrag zu den Hauptthemen der Regionalentwicklung (Tourismus, Bewältigung demografischer Wandel, …)
  • Nutzung regionaler Potenziale
  • Beitrag des Projektes zur Vernetzung von/ mit Akteuren oder anderen Vorhaben in der Region

4. Impulse für die Akteursstrukturen auch im Ehrenamt

  • Stützt das Projekt bestehende ehrenamtliche Strukturen?
  • Trägt das Projekt zur Schaffung sinnvoller neuer Strukturen bei, z.B. in neuen Tätigkeitsfeldern?

5. Beitrag zur Anwendung des Gender-Mainstreaming-Prinzips

  • Beitrag zur Chancengleichheit von Frauen und Männern
  • Berücksichtigung der Besonderheiten von Frauen und Männern im Projekt
  • Förderung von Frauen

6. Nachhaltigkeit der Vorhaben

  • Welche dauerhaften Effekte?
  • Wie sieht die Weiterführung aus? Welche Marktchancen bestehen?
  • Bezug zu bisherigen Projekten

 

 

Die Lokalen Initiativen und das Regionalbudget

werden aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds finanziert.